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Tagebuch einer Hundetrainerin

Tagebuch einer
Hundetrainerin Von Daniela Tschepe
Wie wird man Hundetrainer? Der Weg ist sicherlich bei jedem Menschen individuell verschieden, bei mir war es auf jeden Fall sehr schnell so, dass die Begeisterung - „Ich will etwas mit Tieren tun!“ - der Einsicht wich, dass die Arbeit sich zu einem sehr großen Teil mit Menschen beschäftigt. Das umfasst natürlich in erster Linie den Hundebesitzer, der mit seinem Vierbeiner vor mir steht. Will man dann aber tiefer in die Probleme eintauchen gibt es noch einige Menschen mehr die Einfluss auf den Hund, sein Verhalten und seine Erziehung genommen haben.
Auch wenn ich nie selbst gezüchtet habe, ist es doch wichtig für mich, mich mit diesem Thema zu beschäftigen. Nicht selten stehe ich vor Erziehungsproblemen, die sich bei näherer Betrachtung hätten vermeiden lassen können.
Wer heute Hunde züchtet, züchtet sie meist für die Familie, als Freund und Partner im Alltag für Menschen, die der Natur noch nicht abgeschworen haben oder sie gerade neu entdecken. Das verlangt zum Teil Enormes von unseren heutigen Hunden, die sich an viele Umwelteinflüsse anpassen müssen – physisch wie auch psychisch.
In dieser Serie geht es um wahre Begebenheiten, so wie sie tagtäglich in meiner Hundeschule geschehen. Vielleicht ist das ein Anreiz für den einen oder anderen Züchter, über den Tellerrand zu schauen, wie es mit seinen Welpen so weitergeht, wenn sie ihre Wurfkiste verlassen, um in die große, weite Welt zu ziehen.

Das ist nur einer von vielen interessanten Beiträgen aus dem Magazin "BREEDERSpecial". Ein Magazin, dass sich lohnt zu abonnieren. Das Magazin lebt von ihren Abonnenten. Denn im Breeder veröffentlichen sie keinerlei PR, um unabhängig berichten zu können. Das Breeder soll ausschließlich dem Wohl und der Gesundheit der Rassehunde dienen und zwar vereinsunabhängig. Dies reduziert die Werbeeinnahmen und sie leben ausschließlich von Weiterempfehlungen der Abonnenten. 


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Gibt es hypoallergene Hunde?

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